Zähle still vier beim Einatmen, hebe die Hände bis Brusthöhe; zähle acht beim Ausatmen, lasse die Hände wie Blätter sinken. Das Verhältnis verlängert die Beruhigungsphase des Nervensystems. Nach wenigen Runden spürst du Wärme im Bauch und mehr Raum zwischen Reiz und Reaktion.
Stelle dir vor, deine Wirbelsäule sei ein biegsamer Bambus, der im Wind nachgibt, ohne zu brechen. Mit jeder Ausatmung schwingst du minimal zurück in die Mitte. Diese Erinnerung an elastische Stabilität hilft, Drucksituationen zu relativieren und spielerische Gelassenheit wiederzufinden.
Lege die Hände auf den Unterbauch und stelle dir eine kleine, freundliche Kugel aus warmem Licht vor. Mit jeder Einatmung wird sie heller, mit jeder Ausatmung weiter. Dieses Bild verknüpft Präsenz, Körperwärme und Selbstvertrauen und beruhigt kreisende Gedanken erstaunlich verlässlich.
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