Reduziere Sprünge auf federnde Gewichtsverlagerung, stütze dich bei Balanceübungen an der Wand, und halte den Atem ruhig durch die Nase. Zwei Minuten genügen oft. Pausen sind erlaubt und sinnvoll. Ziel ist geschmeidige Bewegung ohne Ziehen, sodass du Lust auf die nächste Einheit behältst.
Erhöhe die Intensität mit sanften Sprüngen, längeren Hebelarmen und instabilen Unterlagen, zum Beispiel einem zusammengerollten Handtuch. Verkürze Ruhezeiten, aber halte die Technik sauber: Knie über den Füßen, Bauch aktiv, Schultern tief. So erzeugst du Trainingsreiz, bleibst jedoch frisch genug, um deine Arbeit fokussiert fortzusetzen.
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